Die Forschung hat Juliane schon immer begeistert und insbesondere ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis bei CARBOCON hat ihr gezeigt, wie viele spannende Fragestellungen noch offen sind: „Ich habe gesehen, welche Forschungslücken es noch gibt. Die möchte ich jetzt natürlich schließen."
Die TU Berlin ist kein unbekanntes Terrain für sie, dass sich diese Möglichkeit aber so schnell ergeben würde, damit hatte sie selbst nicht gerechnet. Bereits während ihrer Zeit an der TU Dresden und später bei CARBOCON gab es immer wieder Berührungspunkte mit den Berliner Kolleginnen und Kollegen. Auch fachlich knüpft sie an Bekanntes an: Unter der Leitung von Prof. Schlaich wurde an der TU Berlin intensiv zum Thema Carbonbeton geforscht. Die vorhandene Expertise im Team sowie die Laborausstattung bieten eine starke Basis.
Der Start in Berlin ist gelungen: Die ersten Vorlesungen liegen bereits hinter ihr, und die Arbeit mit den Studierenden bereitet ihr große Freude. Gleichzeitig bedeutet der Aufbau eines neuen Fachgebiets viel organisatorische und strukturelle Arbeit. Doch eine breite Unterstützung vor Ort sorgt für einen starken Rückhalt bei den neuen Aufgaben.
Auf ihre Zeit bei CARBOCON blickt sie mit großer Freude zurück: „Ich denke gerne an die Zeit zurück, das Team war sehr motiviert und kompetent, und wir haben alle super zusammengearbeitet. Beim Bauen mit Carbonbeton birgt fast jedes Projekt andere Herausforderungen – diese gemeinsam im Team zu lösen hat riesigen Spaß gemacht."
Liebe Juliane, danke für deinen Einsatz, deine Ideen und die vielen gemeinsamen Erfolge. Es freut uns sehr, dass die gemeinsame Arbeit und die vielen spannenden Projekte ein Teil deines Weges sein durften. Wir sind uns sicher: Das war kein Abschied für immer. Wir freuen uns schon jetzt auf zukünftige gemeinsame Projekte und den weiteren fachlichen Austausch.
Alles Gute für deinen weiteren Weg in Berlin!
Dein CARBOCON-Team
