Drittes Jahr in Folge vertreten: Unser Projekt im Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2026

Stellen Sie sich vor: Sie halten ein Buch in den Händen, das nicht nur Seiten füllt, sondern Brücken schlägt – zwischen Vision und Realität, zwischen gestern und morgen. Das Jahrbuch „Ingenieurbaukunst 2026: Made in Germany“ ist Ende November erschienen. Zum dritten Mal in Folge feiern wir einen unserer Meilensteine darin, mit dem Projekt: die ressourcenschonende Einfeldsporthalle in Dresden.

Vor zehn Monaten stellten wir uns der Herausforderung der Bundesingenieurkammer. Wir reichten unseren Vorschlag ein; Die Jury wählte aus. Und wieder durften wir dazugehören. 2024 ehrte man uns für den Erhalt der historischen Fußgängerbrücke in Thainburg. 2025 folgte die Hyparschale Magdeburg. Nun strahlt die Dresdner Sporthalle neben Ikonen wie dem Deutschen Pavillon für die Expo Osaka oder dem modularen Brückenbau in Halle.
Was macht dieses Buch so besonders? Es taucht ein in die Ingenieurbaukunst; Ingenieur:innen aus Deutschland erklären Herausforderungen und Lösungen – von resilierter Verkehrsinfrastruktur bis zu blau-grüner Anpassung ans Klima. Es fühlt sich an wie ein Gespräch unter Expert:innen: authentisch, inspirierend, voller Praxisbeispiele.
Bei CARBOCON leben wir das vor. Unser Team verbindet Carbonbeton-Innovation mit Bestandserhalt – nachhaltig, präzise, partnerschaftlich. Stellen Sie sich vor, wie Ihre Projekte ähnlich glänzen könnten: Weniger Abriss, mehr Erhalt und spürbarer Nutzen für die Umwelt. Wir danken der Jury, unseren Partner:innen und dem gesamten CARBOCON-Team herzlich. Diese Anerkennung stärkt unser Miteinander.


Haben Sie schon durchgeblättert? Dieses Werk ist eine großartige Inspiration für alle, die Bauen als Kunst sehen. 
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